Robert-Koch-Institut – Corona-Infos
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Deutsches Ärzteblatt
- Berlin – Die Versorgungslage für Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen wollen, bleibt umstritten. In einer Bundestagsdebatte dazu heute wurden die unterschiedlichen Meinungen der beiden Regierungsparteien sowie der drei Oppositionsparteien deutlich. Anlass der Aussprache sind zwei Gesetzesentwürfe der Grünen und Linken, in denen die…[weiter lesen]
- Brüssel – Die Europäische Kommission erteilte der Forderung nach einem neuen Fonds für einen EU-weiten Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen eine Absage. Neue rechtliche Regelungen seien nicht erforderlich, teilte die Brüsseler Behörde mit. Hintergrund ist die EU-Bürgerinitiative „My Voice, My Choice“, die einen Finanzierungsmechanismus unter…[weiter lesen]
- New York – Der oral verfügbare Wirkstoff Rezatapopt, der bei bestimmten Mutationen die ursprüngliche Funktion des p53-Proteins wiederherstellt, hat sich in einer ersten klinischen Studie als sicher erwiesen und bei einigen Personen mit austherapierten soliden Tumoren partielle Remissionen erzielt. Die im New England Journal of Medicine (2026; DOI:…[weiter lesen]
- Berlin – Die Grünen kritisieren die geplante Honorarerhöhung für Apotheken als unnötige Belastung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in finanziell schwierigen Zeiten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verteidigte ihre Pläne indes bei der ersten Lesung des Apothekenversorgung-Weiterentwicklungsgesetzes (ApoVWG) im Parlament. Über…[weiter lesen]
- Berlin – Immer mehr Kinder erscheinen auf öffentlich zugänglichen Social-Media-Kanälen, auf denen Eltern oder Sorgeberechtigte Inhalte über sie veröffentlichen. Die Kinderkommission des Bundestages benennt in einer neuen Stellungnahme Risiken für die Kinder und unterbreitet Vorschläge, wie ihre Persönlichkeitsrechte und ihr Schutz im digitalen Raum…[weiter lesen]
- Berlin – Neuere onkologische Wirkstoffe wie Checkpoint-Inhibitoren (CPI) können Durchfälle verursachen. Sonja Hiemer, Universitätsmedizin Halle, erläuterte auf dem 37. Deutschen Krebskongress in Berlin (DKK), auf was es bei Diagnostik und Therapie ankommt. In ihrem Fallbericht beschrieb sie eine 51-jährige Patientin mit superfiziell spreitendem…[weiter lesen]
Bundesgesundheitsministerium – Pressemeldungen
- Anlässlich des 19. Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2026 rückt das Bundesgesundheitsministerium eine bessere Versorgung von Betroffenen in den Fokus. Dabei zeigen sich in der versorgungsnahen Forschung erste Erfolge für präzise Diagnostik und individuelle Therapien.
- 75 Gold-, 75 Silber- und 60 Bronzemedaillen – In Würdigung ihrer sportlichen Leistungen empfing Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Athletinnen und Athleten der deutschen Delegation bei den World Transplant Games im Bundesgesundheitsministerium.
- Bei ihrer Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz (13.-14. Februar 2026) machte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken auf die Bedeutung der Verknüpfung zwischen Gesundheits- und Sicherheitspolitik aufmerksam. Im Mittelpunkt ihres Besuchs stand die Resilienz des Gesundheitswesens.
- Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
- Die Aussagen des US-amerikanischen Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe, weist Nina Warken entschieden zurück. Lesen Sie hier das ganze Statement der Bundesgesundheitsministerin.
- Für eine gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung wurden in 2025 wichtige Weichen gestellt. 2026 wird dieser Weg konsequent fortgesetzt!
Ärztezeitung – Medizin
- Der Umgang mit Palliativpatientinnen und -patienten erfordert mentale Stärke, Präsenz und Ehrlichkeit. Gut gemeinte Aufmunterungen sind oft fehl am Platz, betont Palliativbegleiterin Hella Deckert im Interview mit der Ärzte Zeitung.
- Das Überbringen schlechter Nachrichten gehört zu den schwierigsten Aufgaben von Ärztinnen und Ärzten. Mit dem SPIKES-Protokoll steht ein Modell zur Verfügung, um ein solches Gespräch konstruktiv und vertrauensbildend zu strukturieren.
- Durch ein Time-Restricted-Feeding lässt sich möglicherweise die Krankheitsaktivität von Morbus Crohn bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas verringern. Wie lässt sich das erklären?
- Auf der Flucht vor den Sparzwängen während der griechischen Schuldenkrise zog es den Arzt Giannis Petrakis 2014 ins Saarland. Doch mit der Corona-Pandemie kam das Heimweh. Zurück auf Kreta ist wieder mehr Improvisationstalent gefragt.
- Die meisten Menschen mit Mukoviszidose erreichen heute ein hohes Alter. Darauf ist die Erwachsenenmedizin in Deutschland unzureichend eingestellt. Komplikationen und altersassoziierte Krankheiten erfordern eine interdisziplinäre Versorgung.
- Viele Patienten und insbesondere Jugendliche wissen wenig über Chancen und Risiken der Datenerfassung in der ePA. Wo Kassen versäumt haben zu informieren, müssen Ärzte nacharbeiten – und sich bewusst machen, wann Diskretion vorzuziehen ist.
Ärztezeitung – Politik
- Der Medizinische Fakultätentag will bei der Fortentwicklung des Medizinstudiums eigene Wege gehen. Im Interview erläutert Ralf Jendyk, stellvertretender Sprecher der Sektion Studium und Hochschule bei der DEGAM, warum er den Schritt kritisch sieht.
- Johanna Ludwig leitet seit August die neue Stabsstelle Versorgung der gematik. Im Interview berichtet sie, welche Herausforderungen es bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems gibt und welche Neuerungen bei der ePA in Zukunft zu erwarten sind.
- Auf der Flucht vor den Sparzwängen während der griechischen Schuldenkrise zog es den Arzt Giannis Petrakis 2014 ins Saarland. Doch mit der Corona-Pandemie kam das Heimweh. Zurück auf Kreta ist wieder mehr Improvisationstalent gefragt.
- Die meisten Menschen mit Mukoviszidose erreichen heute ein hohes Alter. Darauf ist die Erwachsenenmedizin in Deutschland unzureichend eingestellt. Komplikationen und altersassoziierte Krankheiten erfordern eine interdisziplinäre Versorgung.
- Viele Patienten und insbesondere Jugendliche wissen wenig über Chancen und Risiken der Datenerfassung in der ePA. Wo Kassen versäumt haben zu informieren, müssen Ärzte nacharbeiten – und sich bewusst machen, wann Diskretion vorzuziehen ist.
- Seit 14 Jahren steht Professor Josef Hecken als unparteiischer Vorsitzender an der Spitze des Gemeinsamen Bundesausschusses. Er scheidet möglicherweise vor Ende seiner Amtszeit aus – auf eigenen Wunsch.
Ärztezeitung – Praxis & Wirtschaft
- Der Medizinische Fakultätentag will bei der Fortentwicklung des Medizinstudiums eigene Wege gehen. Im Interview erläutert Ralf Jendyk, stellvertretender Sprecher der Sektion Studium und Hochschule bei der DEGAM, warum er den Schritt kritisch sieht.
- Der Umgang mit Palliativpatientinnen und -patienten erfordert mentale Stärke, Präsenz und Ehrlichkeit. Gut gemeinte Aufmunterungen sind oft fehl am Platz, betont Palliativbegleiterin Hella Deckert im Interview mit der Ärzte Zeitung.
- Das Überbringen schlechter Nachrichten gehört zu den schwierigsten Aufgaben von Ärztinnen und Ärzten. Mit dem SPIKES-Protokoll steht ein Modell zur Verfügung, um ein solches Gespräch konstruktiv und vertrauensbildend zu strukturieren.
- Johanna Ludwig leitet seit August die neue Stabsstelle Versorgung der gematik. Im Interview berichtet sie, welche Herausforderungen es bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems gibt und welche Neuerungen bei der ePA in Zukunft zu erwarten sind.
- Viele Patienten und insbesondere Jugendliche wissen wenig über Chancen und Risiken der Datenerfassung in der ePA. Wo Kassen versäumt haben zu informieren, müssen Ärzte nacharbeiten – und sich bewusst machen, wann Diskretion vorzuziehen ist.
- Der Kauf von Zeit ist in der Politik ein beliebtes Mittel: Strittige Entscheidungen werden in die Zukunft vertagt. So haben Bund und Länder beim Krankenhausreformanpassungs-Gesetz die Kurve gekriegt.
Ärztezeitung – Panorama
- Der Umgang mit Palliativpatientinnen und -patienten erfordert mentale Stärke, Präsenz und Ehrlichkeit. Gut gemeinte Aufmunterungen sind oft fehl am Platz, betont Palliativbegleiterin Hella Deckert im Interview mit der Ärzte Zeitung.
- Auf der Flucht vor den Sparzwängen während der griechischen Schuldenkrise zog es den Arzt Giannis Petrakis 2014 ins Saarland. Doch mit der Corona-Pandemie kam das Heimweh. Zurück auf Kreta ist wieder mehr Improvisationstalent gefragt.
- Die Betreuung von Palliativpatienten stellt Praxen vor besondere Herausforderungen. Worauf es bei der Begleitung ankommt, und warum professionelle Distanz ebenso notwendig ist wie menschliche Nähe.
- Schnell in Erfahrung bringen zu können, ob eine bestimmte haus- oder fachärztliche Praxis barrierefrei ist, wäre eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Der Petitionsausschuss erinnert das BMG, sich darum zu kümmern.
- Jeden Tag nur ein paar Minuten mehr trainieren als bisher – das klingt wie ein realistisches Ziel. Auf die Mortalität in der Bevölkerung hätte eine solche minimale Aktivitätssteigerung wohl substanzielle Effekte.
- Seit Jahren sinkt die Zahl der Offliner kontinuierlich. Dennoch registrierte das Statistische Bundesamt im vergangenen Jahr 2,1 Millionen Menschen, die noch nie das Internt genutzt haben.
