Robert-Koch-Institut – Corona-Infos
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Deutsches Ärzteblatt
- Guangzhou – Bei Patientinnen im Frühstadium eines Zervixkarzinoms kann bei einem negativen Befund des Sentinel-Lymphknotens auf eine Lymphadenektomie des Beckens verzichtet werden. In einer randomisierten Phase-3-Studie hatte dies keine negativen Auswirkungen auf das rezidivfreie Überleben und Gesamtüberleben nach 3 Jahren ( New England Journal of…[weiter lesen]
- New York – Eine neue Variante der Künstlichen Intelligenz (KI), die den zeitlichen Verlauf von möglichen Krankheitszeichen in elektronischen Krankenakten grafisch auswertet, hat bei 2 schwierigen Diagnosen eine erstaunliche Genauigkeit erzielt ( Nature Communications 2025; DOI: 10.1038/s41467-025-63366-6). Eine Sepsis ist bei Neugeborenen kaum zu…[weiter lesen]
- Cleveland – Angeborene Genvarianten, die die Anfälligkeit auf eine Krebserkrankung erhöhen, sind in der Bevölkerung häufiger als bisher angenommen. Eine Analyse der All-of-Us-Studie ermittelte eine Prävalenz der Keimbahnmutationen von 5,05 % für die US-Bevölkerung ( JAMA 2025; DOI: 10.1001/jama.2025.16372). Bei Menschen aus Amerika mit europäischer…[weiter lesen]
- Oslo – Die normale Hirnalterung verläuft bei Frauen und Männern unterschiedlich – Männer zeigen über die Lebensspanne hinweg stärkere Rückgänge der Hirnsubstanz in mehreren Regionen als Frauen. Die normale Hirnalterung bietet damit keine Erklärung für die höhere Alzheimerprävalenz bei Frauen. Das berichtet eine internationale Forschungsgruppe in den…[weiter lesen]
- Heidelberg/Wien – Sauerstoffmangel, Nährstoffknappheit und die Anreicherung teils schädlicher Stoffwechselprodukte im Tumorgewebe setzen Krebszellen ständig unter Stress. Der saure pH-Wert im Tumorgewebe ist entscheidend dafür mitverantwortlich, wie Bauchspeicheldrüsenkrebszellen ihren Energiestoffwechsel anpassen, um unter diesen widrigen…[weiter lesen]
- New York – Eine App, die zu einem täglichen progressiven Muskeltraining ermuntert, hat in einer randomisierten Studie Menschen mit schwerer Migräne geholfen, wieder am Alltagsleben teilzunehmen. Ein Rückgang der Schmerztage wurde laut den in JAMA Network Open (2025; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.34221) publizierten Ergebnissen jedoch nicht…[weiter lesen]
Bundesgesundheitsministerium – Pressemeldungen
- Bei ihrer Teilnahme an der Münchner Sicherheitskonferenz (13.-14. Februar 2026) machte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken auf die Bedeutung der Verknüpfung zwischen Gesundheits- und Sicherheitspolitik aufmerksam. Im Mittelpunkt ihres Besuchs stand die Resilienz des Gesundheitswesens.
- Die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und langjährige Präsidentin des Deutsches Bundestages, Prof. Dr. Rita Süssmuth, ist im Alter von 88 Jahren gestorben.
- Die Aussagen des US-amerikanischen Gesundheitsministers, Robert F. Kennedy Jr., dass es in Deutschland politisch motivierte Verfahren gegen Ärzte und Patienten gebe, weist Nina Warken entschieden zurück. Lesen Sie hier das ganze Statement der Bundesgesundheitsministerin.
- Für eine gute und flächendeckende Gesundheitsversorgung wurden in 2025 wichtige Weichen gestellt. 2026 wird dieser Weg konsequent fortgesetzt!
- Fünf Jahre nach ihrer Einführung sind Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Regelversorgung angekommen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betont ihr wachsendes Potenzial für eine zukunftsfähige Patientenversorgung: „Das DiGA-System ist offen für Innovation! Wir werden dabei nicht stehen bleiben und auch in der Gesetzgebung weitere Impulse setzen."
- Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung von Prävention und einer nachhaltigen Finanzierung für die Pflegeversorgung in Deutschland betont.
Ärztezeitung – Medizin
- Hypertonie, Diabetes, Adipositas – kardiovaskuläre Risikofaktoren fallen bei Männern und Frauen verschieden stark ins Gewicht. Und auch in der kardiologischen Akutversorgung gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
- Ein Beispiel aus der Rheumatologie verdeutlicht, wie sich das Prinzip Leitlinie in komplexen Systemen allmählich selbst ad absurdum führt.
- Neuromodulation, Psychotherapie-Varianten und ein neues altes Medikament ergänzen perspektivisch die Therapieoptionen bei Fibromyalgie. Am multimodalen Grundkonzept ändert das aber nichts.
- Das Risiko für Infektionen bei Psoriasis-Patienten, die Biologika neu anwenden, schien in einer Registerstudie insgesamt niedrig. Allerdings gab es Unterschiede zwischen den Wirkstoffklassen. Ein Präparat erwies sich dabei als besonders günstig.
- Die Bundesbürger nehmen besonders viel Zucker über Getränke zu sich – laut Verbraucherorganisation foodwatch sind es knapp 26 Gramm pro Kopf und Tag. Die Zahlen schaffen ein weiteres Argument für die Einführung einer Zuckersteuer.
- Um 0,3 Prozent sind die Behandlungsfälle im hausärztlichen Bereich im ersten Halbjahr 2025 zurückgegangen. Deutliche Anstiege zeigten sich bei Telefon- und Videosprechstunden, auch die Psychotherapie
Ärztezeitung – Politik
- Hypertonie, Diabetes, Adipositas – kardiovaskuläre Risikofaktoren fallen bei Männern und Frauen verschieden stark ins Gewicht. Und auch in der kardiologischen Akutversorgung gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
- Neuromodulation, Psychotherapie-Varianten und ein neues altes Medikament ergänzen perspektivisch die Therapieoptionen bei Fibromyalgie. Am multimodalen Grundkonzept ändert das aber nichts.
- Die Bundesbürger nehmen besonders viel Zucker über Getränke zu sich – laut Verbraucherorganisation foodwatch sind es knapp 26 Gramm pro Kopf und Tag. Die Zahlen schaffen ein weiteres Argument für die Einführung einer Zuckersteuer.
- Der Ablauf von Parteitagen wird sorgfältig choreografiert: Für das CDU-Treffen in Stuttgart sind brisante gesundheitspolitische Anträge aussortiert worden, um Konflikte auf offener Bühne zu vermeiden.
- Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, brauchen eine fachgerechte, traumasensible und rechtssichere Versorgung. Dies bundesweit sicherzustellen, ist Ziel der neuen S1-Leitlinie.
- Können Vertragsärzte Termine mit Kassenpatienten ablehnen, während sie gleichzeitig noch Termine für Privatpatienten vergeben? Was erlaubt ist, und wo rechtliche Grenzen sind, erläutert Anwältin Katharina Vogtmeier im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Ärztezeitung – Praxis & Wirtschaft
- Hypertonie, Diabetes, Adipositas – kardiovaskuläre Risikofaktoren fallen bei Männern und Frauen verschieden stark ins Gewicht. Und auch in der kardiologischen Akutversorgung gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
- Verstöße gegen Dokumentationsstandards in klinischen Studien haben weitreichende Folgen: So kann es ärztlichen Prüfern untersagt werden, weitere Patienten zu rekrutieren. Das hat das OVG Lüneburg entschieden.
- Um 0,3 Prozent sind die Behandlungsfälle im hausärztlichen Bereich im ersten Halbjahr 2025 zurückgegangen. Deutliche Anstiege zeigten sich bei Telefon- und Videosprechstunden, auch die Psychotherapie
- Können Patienten von Praxen Schadenersatz verlangen, wenn sie trotz Termin stundenlang im Wartezimmer sitzen? Auf Instagram sorgt ein Post für Aufregung. Doch so einfach ist es mit dem Schadenersatz nicht.
- Erfolgreiche Digitalisierung erfordert weniger Software, sondern eher neue Leadership-Skills, sagt Gastautor Dr. Francisco X. Moreano. Er zeigt auf, wie Sie Ihr Praxisteam rechtssicher in die Zukunft führen können.
- Können Vertragsärzte Termine mit Kassenpatienten ablehnen, während sie gleichzeitig noch Termine für Privatpatienten vergeben? Was erlaubt ist, und wo rechtliche Grenzen sind, erläutert Anwältin Katharina Vogtmeier im Interview mit der Ärzte Zeitung.
Ärztezeitung – Panorama
- Ein neues Cochrane-Review legt nahe, dass intermittierendes Fasten bei übergewichtigen Menschen nicht besser geeignet ist als andere Diätansätze, um Gewicht zu verlieren.
- Saarländische Kinderärzte schlagen Alarm: Übervorsichtige Erzieherinnen und Erzieher in Kitas und Schulen führen zu Belastungen in den Praxen durch „unsinnige Krankmeldungen“.
- Schwimmen, Gewichtheben oder Yoga? Welche Bewegung ist bei Symptomen einer Depression am wirksamsten? Und wie häufig sollten sich Patientinnen und Patienten bewegen? Ergebnisse eines Umbrella-Reviews liefern Antworten.
- Ein gesunder Lebensstil hilft nicht nur, Krebs zu vermeiden, sondern kann auch langfristig Lebenserwartung und -qualität von Krebsüberlebenden verbessern. Das bestätigt eine bevölkerungsbasierte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.
- Dass Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, dürfte vielen bekannt sein. Nun hat ein US-Team untersucht, wie sich ein lebenslanges Trinken auswirkt – und dabei auch eine etwas überraschende Erkenntnis gewonnen.
- Die US-Ernährungsempfehlungen unter Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. sollen zur Gesundheit der amerikanischen Bevölkerung beitragen. Am Ende freuen sich aber nur die Fleisch- und Milchindustrie.
