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Dr. med. Shasha Fang-Müller

Dr. med. Shasha Fang-Müller

Ihre Ganzheitliche Hausarztpraxis zwischen Marsberg und Brilon

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Beiträge aus medizinischen Nachrichten

Robert-Koch-Institut – Corona-Infos

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Deutsches Ärzteblatt

  • WHO-Bericht: Licht und Schatten bei der Masernelimination
    Genf – Seit dem Jahr 2000 sind die masernbedingten Todesfälle weltweit um 88 Prozent zurückgegangen, wie es in einem heute veröffentlichten Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) heißt. Fast 59 Millionen Leben konnten dank intensiver Impfmaßnahmen gerettet werden, sagte Kate O’Brien, Direktorin der WHO-Abteilung Immunization, Vaccines and…[weiter lesen]
  • Bundeshaushalt 2026 vom Bundestag beschlossen
    Berlin – Der Bundestag hat heute in namentlicher Schlussabstimmung das Haushaltsgesetz 2026 beschlossen. Bei 574 abgegebenen Stimmkarte entfielen 322 auf JA und 252 auf Nein. Insgesamt soll der Bund 2026 524,54 Milliarden Euro ausgeben dürfen – das sind 21,54 Milliarden Euro mehr als 2025. Im Vergleich zum ursprünglichen Regierungsentwurf ist das ein…[weiter lesen]
  • Versteckte Vorräte – Patient hortet Betäubungsmittel im Nachtschrank
    Klinische Einordnung Das Anwenderforum des Netzwerkes CIRS Berlin weist darauf hin, dass die Sichtgabe von Betäubungsmitteln im Stationsalltag häufig schwer umzusetzen ist. Eine konsequente Kontrolle sei angesichts der personellen Situation vieler Einrichtungen häufig nicht realistisch. Das Forum empfiehlt daher eine risikoadaptierte BtM-Abgabe, die…[weiter lesen]
  • IQWiG sieht Nutzen einer Akupunktur bei der Migräneprophylaxe
    Köln – Die vorhandenen Studien zum Thema signalisieren einen höheren Nutzen der Akupunktur im Vergleich zu älteren medikamentösen Behandlungen bei Prophylaxe der Migräne. Das geht aus einer Nutzenbewertung hervor, die das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)…[weiter lesen]
  • Klimaanpassung in die Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention aufgenommen
    Berlin – Die Nationale Präventionskonferenz hat die Anpassung an den Klimawandel und das Thema Hitzeschutz in die neue Ausgabe der Bundesrahmenempfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention aufgenommen. „Die Anpassung an den Klimawandel müssen wir gesamtgesellschaftlich denken, um gerade vulnerable Gruppen wie etwa pflegebedürftige Menschen in…[weiter lesen]
  • 2024 erfolgten rund 23,5 Millionen ärztliche Hausbesuche bei gesetzlich Versicherten
    Berlin – Im vergangenen Jahr haben Ärztinnen und Ärzte insgesamt rund 23,5 Millionen Hausbesuche bei gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten abgerechnet. 19,4 Millionen davon haben Hausärztinnen und Hausärzte geleistet. Das geht aus einer neuen Übersicht des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hervor. Danach erfolgten…[weiter lesen]

Bundesgesundheitsministerium – Pressemeldungen

  • Warken: „Der Haushalt ebnet den Weg zu tiefgreifenden Reformen.“
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken setzt 2026 auf eine stärkere gesundheitliche Prävention, Verbesserungen beim Thema Frauengesundheit sowie auf eine größere Resilienz im Gesundheitssystem. Das sieht der Haushaltsbeschluss des Deutschen Bundestags vom 27.11.2025 vor. Die nachhaltige Stabilisierung der Finanzsituation der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der sozialen Pflegeversicherung (SPV) hat höchste Priorität.
  • Warken: Bürokratie abbauen, Innovationen schneller zum Menschen bringen
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken betonte bei der Eröffnung der CEO-Runde Medizintechnik am 26. November 2025 die zentrale Rolle der deutschen Medizintechnikindustrie: „Ihre Unternehmen sind technologisch weltweit führend und können nahezu ein Vollsortiment an notwendigen Produkten anbieten". Für mehr Wettbewerbsfähigkeit brauche es aber pragmatischere Lösungen.
  • Warken: Wir rücken bedeutsamen Aspekt der Frauengesundheit stärker in den gesellschaftlichen Fokus
    Mit einer Auftaktveranstaltung hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken am 24. November den Dialogprozess Wechseljahre gestartet. „Ziel des Dialogprozesses sind etwa Rahmenempfehlungen für Unternehmen für den Umgang mit Wechseljahren in der Arbeitswelt“, so die Ministerin.
  • Warken: Müssen und werden Versorgung Betroffener verbessern
    Mit der neuen „Allianz postinfektiöse Erkrankungen: Long COVID und ME/CFS“ wollen das BMG und das BMFTR Grundlagen- und klinische Forschung enger mit der Versorgungsforschung verzahnen. Ziel sei es, „schnellstmöglich Erfolge in der Diagnose und Behandlung erzielen zu können“, so Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.
  • Warken: "Es darf nicht vom Geldbeutel abhängen, wie ein Mensch medizinisch versorgt wird."
    Im RND-Interview sprach Bundesgesundheitsministerin Nina Warken u.a. über Krankenkassenbeiträge, die Krankenhausreform und Patientensteuerung. Lesen Sie hier das ganze Interview.
  • Warken: „Lachgas ist keine harmlose Partydroge, sondern ein hohes Risiko für die Gesundheit“
    Der Bundestag hat das Gesetz zur Änderung des Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetzes (NpSG) beschlossen. Mit dem Gesetz soll der Missbrauch von Lachgas zu Rauschzwecken eingedämmt werden – insbesondere Kinder und Jugendliche werden dadurch vor den gesundheitlichen Risiken geschützt. „Vermeintlich harmlose Industriechemikalien dürfen nicht länger missbraucht werden! Daher verbieten wir die Abgabe von Lachgas an Kinder und Jugendliche“, so Bundesgesundheitsministerin […]

Ärztezeitung – Medizin

  • Trotz AID-Systemen häufig Hypoglykämien beim Sport
    Unterzuckerungen während und nach sportlichen Aktivitäten bleiben auch mit automatisierten Insulindosierungs(AID)-Systemen ein verbreitetes Problem. Laut einer Studie aus Frankreich werden Geräteeinstellungen und Kohlenhydratzufuhr oft nicht empfehlungsgemäß angepasst.
  • Gegen die Impfmüdigkeit: Welche Maßnahmen am besten funktionieren
    Wie kann man der sinkenden Impfbereitschaft entgegenwirken? Am besten wohl mit Interventionen, die den Zugang und die Erschwinglichkeit verbessern, ebenso mit Maßnahmen aus mehreren Komponenten.
  • Mediziner Leopold Rupp lässt sich von seiner diastrophischen Dysplasie nicht ausbremsen
    Dr. Leopold Rupp ist Arzt mit diastrophischer Dysplasie. Das hat ihm schon viel Medienpräsenz verschafft, die er für seine Botschaft nutzt: „Inklusion ist möglich.“ Ein Porträt.
  • Adipositas: Nach Absetzen von Tirzepatid steigt das kardiometabolische Risiko
    Wird eine Adipositastherapie mit Tirzepatid nach einer Gewichtsreduktion beendet, kehren bei den meisten Menschen mit den verlorenen Kilos auch die kardiometabolischen Risiken zurück.
  • WHO: Gefahr durch Masern steigt – Warnung vor Impflücken
    Die Zahl der Todesfälle durch Masern ist stark zurückgegangen, aber das ist kein Zeichen der Entspannung. Zuletzt meldeten 59 Länder Ausbrüche. In Deutschland schwankt die Fallzahl sehr.
  • Update Endokrinologie: Mythen & Fakten zu Vitamin D und L-Thyroxin
    Vitamin D für alle? L-Thyroxin gegen Übergewicht? Zwei Endokrinologen klären über Sinn und Unsinn der Supplementierung von Hormonen und Vitaminen auf.

Ärztezeitung – Politik

  • Bundesärztekammer will Public Health „neu denken“
    Demografie, die Zunahme chronischer Erkrankungen sowie veränderte Lebens- und Arbeitsbedingungen fordern das hiesige Gesundheitswesen heraus. Schon deshalb sei der Public-Health-Ansatz zu stärken, so BÄK-Chef Klaus Reinhardt.
  • Gericht untersagt Fax-Werbung eines DiGA-Anbieters bei Hausärzten
    Willigen Praxisinhaber in die Kontaktaufnahme eines Unternehmens nicht ein und ist diese Kontaktaufnahme auch nur teilweise werblichen Charakters, dann ist sie unzulässig.
  • Koalitionsausschuss endet ohne Beschluss zur Krankenkassen-Finanzierung
    Rund sechs Stunden haben die Koalitionsspitzen in der Nacht zu Freitag getagt. Die Frage, wie es beim festgefahrenen GKV-Sparpaket weitergeht, lassen CDU, CSU und SPD unbeantwortet. Das könne sich rächen, warnen Krankenkassenvertreter.
  • Update Endokrinologie: Mythen & Fakten zu Vitamin D und L-Thyroxin
    Vitamin D für alle? L-Thyroxin gegen Übergewicht? Zwei Endokrinologen klären über Sinn und Unsinn der Supplementierung von Hormonen und Vitaminen auf.
  • Fachärztliche Entbudgetierung würde die GKV jährlich 2,2 Milliarden Euro kosten
    Rund 43 Millionen Behandlungsfälle pro Jahr finanzieren fachärztliche Praxen jüngsten Zahlen der KBV zufolge aus eigener Tasche.
  • Umfrage: Die Deutschen fürchten sich am meisten vor Krebs und Demenz
    Laut einer DAK-Umfrage sorgen sich 70 Prozent der Deutschen vor einer Krebserkrankung, auch die Angst vor Demenz treibt die Hälfte der Menschen um. Immerhin: Ein Großteil setzt auf Vorbeugung.

Ärztezeitung – Praxis & Wirtschaft

  • Aggressive Patienten: So können Ärztinnen und Ärzte deeskalieren
    Immer öfter sehen sich Praxisteams mit aggressiven Patienten konfrontiert oder werden Opfer gewalttätiger Übergriffe. Den Ärzten kommt bei der Konfliktlösung eine besondere Rolle zu. Ein Kommunikationstrainer gibt Tipps, wie sie Gefahrensituationen entschärfen können.
  • Mediziner Leopold Rupp lässt sich von seiner diastrophischen Dysplasie nicht ausbremsen
    Dr. Leopold Rupp ist Arzt mit diastrophischer Dysplasie. Das hat ihm schon viel Medienpräsenz verschafft, die er für seine Botschaft nutzt: „Inklusion ist möglich.“ Ein Porträt.
  • Gericht untersagt Fax-Werbung eines DiGA-Anbieters bei Hausärzten
    Willigen Praxisinhaber in die Kontaktaufnahme eines Unternehmens nicht ein und ist diese Kontaktaufnahme auch nur teilweise werblichen Charakters, dann ist sie unzulässig.
  • Fachärztliche Entbudgetierung würde die GKV jährlich 2,2 Milliarden Euro kosten
    Rund 43 Millionen Behandlungsfälle pro Jahr finanzieren fachärztliche Praxen jüngsten Zahlen der KBV zufolge aus eigener Tasche.
  • Was hilft gegen den Nachwuchs- und Fachkräftemangel in der Labormedizin, Frau Jaster und Herr Raddat
    In Praxen, Kliniken, Laboren und der Pflege – überall gibt es Klagen über drohenden Fachkräftemangel. Woran es hängt und was dagegen zu tun wäre, erläutern Carola Jaster und Fabian Raddaz im „ÄrzteTag“-Podcast am Beispiel der medizinischen Fachlabore.
  • Tausende Hausbesuche vorgetäuscht? Arzt bald vor Gericht
    Ein Arzt aus Bayern soll mehr als 6.000 Hausbesuche abgerechnet, aber niemals durchgeführt haben. Am 4. Dezember startet der Prozess: Zu Last gelegt werden ihm auch weitere Vergehen.

Ärztezeitung – Panorama

  • Aggressive Patienten: So können Ärztinnen und Ärzte deeskalieren
    Immer öfter sehen sich Praxisteams mit aggressiven Patienten konfrontiert oder werden Opfer gewalttätiger Übergriffe. Den Ärzten kommt bei der Konfliktlösung eine besondere Rolle zu. Ein Kommunikationstrainer gibt Tipps, wie sie Gefahrensituationen entschärfen können.
  • Mediziner Leopold Rupp lässt sich von seiner diastrophischen Dysplasie nicht ausbremsen
    Dr. Leopold Rupp ist Arzt mit diastrophischer Dysplasie. Das hat ihm schon viel Medienpräsenz verschafft, die er für seine Botschaft nutzt: „Inklusion ist möglich.“ Ein Porträt.
  • Deeskalation in der Arztpraxis: Schon mal an einen Türsteher gedacht?
    Um Patienten-Aggressionen Herr zu werden, beschäftigt eine Urologie-Praxis in Bad Kreuznach einen Pre-Desk-Manager. Seitdem der Renter den Patientenstrom regelt, sind Rangeleien und Pöbeleien deutlich zurückgegangen.
  • Sport für herzkranke Kinder? Darauf gilt es zu achten
    Ob Kinder mit einer Herzerkrankungen Sport treiben dürfen, ist eine schwierige Abwägung, bei der auch Ärzte oft unsicher sind. Doch sie können sich bei der Entscheidung fachlich beraten lassen.
  • Umfrage: Große Bedenken wegen hausärztlicher Versorgung
    Vor allem die hausärztliche Versorgung in ihrer Umgebung sehen die Deutschen als größte Herausforderung im Gesundheitssystem. Eine Umfrage zeigt zudem große Unzufriedenheit mit den Krankenkassen.
  • Studie: Staat gibt viel für die Rente aus und ist Schlusslicht bei Bildungsausgaben
    Das Institut der deutschen Wirtschaft hat das staatliche Ausgabenprofil Deutschlands mit dem der Benelux-Länder und der nordischen Staaten verglichen. Die Ergebnisse fallen verheerend aus.

Online-Services

Kontakt und Anschrift

Sauerlandstraße 104
34431 Marsberg

Tel. 02991 - 334
Fax. 02991-1550

Ärztlicher und Apotheken-Notdienst

Sollten Sie sich in einer akuten Krise mit lebensmüden Gedanken befinden, wählen Sie bitte die 112.
Telefon-Seelsorge:
0800-1110111 oder 0800-1110222
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
0800-116016
Häusliche Gewalt - Weißer Ring:
116 006
Nummer gegen Kummer:
116 111

Medizin-News der Ärztezeitung

  • Trotz AID-Systemen häufig Hypoglykämien beim Sport
  • Gegen die Impfmüdigkeit: Welche Maßnahmen am besten funktionieren
  • Mediziner Leopold Rupp lässt sich von seiner diastrophischen Dysplasie nicht ausbremsen
  • Adipositas: Nach Absetzen von Tirzepatid steigt das kardiometabolische Risiko
  • WHO: Gefahr durch Masern steigt - Warnung vor Impflücken

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