Robert-Koch-Institut – Corona-Infos
RSS-Fehler: Retrieved unsupported status code "404"
Deutsches Ärzteblatt
- Kopenhagen – Die Entwicklung hämatologischer und Immunglobulinwerte seit der frühen Kindheit steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Atemwegsentzündungen, einer verminderten Lungenfunktion und einer Hyperreaktivität der Atemwege im Alter von 18 Jahren. Dies gilt insbesondere für die Thrombozytenzahl, die Eosinophilenzahl und die…[weiter lesen]
- Uppsala – Die Verwendung von Dual-Mobility-Systemen bei Hüfttotalendoprothesen, die auch in Deutschland zunehmend häufiger eingesetzt werden, hat in einer randomisierten Studie aus Schweden und Großbritannien die Zahl der postoperativen Dislokationen deutlich gesenkt ( Lancet 2026; DOI: 10.1016/S0140-6736(26)00759-2). Ein Einfluss auf Reoperationen…[weiter lesen]
- Brüssel – Mit einer Vereinfachung der EU-Medizinprodukteverordnung beschäftigte sich heute der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments. Laut dem zuständigen Berichterstatter des Europäischen Parlaments, Oliver Schenk (CDU), wolle man nach der Sommerpause in verstärkte Beratungen eintreten und Ende diesen Jahres oder spätestens Anfang 2027…[weiter lesen]
- Berlin – Mit dem Beschluss des Beitragsstabilisierungsgesetzes in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) steht fest: Um die im kommenden Jahr fehlenden knapp 19 Milliarden Euro auszugleichen, wird 2027 in vielen Bereichen gespart, unter anderem bei den Krankenhäusern. Dabei werden die Bundesländer und Regionen Deutschlands Schätzungen zufolge…[weiter lesen]
- Berlin – Die Debatte um das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz am vergangenen Freitag schlug im Parlament hohe Wellen, denn auch nicht alle Abgeordneten aus den beiden Regierungsfraktionen stimmten mit voller Überzeugung zu. Einige äußerten ihre Zustimmung mit Schwierigkeiten in der Debatte, da die Beitragssätze nicht weiter steigen dürften, diese…[weiter lesen]
- Berlin – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat seine Notaufnahmenerfassung um einen Hitzeindikator erweitert, der ab sofort auch hitzeassoziierte Vorstellungen in der Notaufnahme sichtbar macht. Hintergrund ist, dass extreme Hitze eine zunehmende gesundheitliche Belastung darstellt. Der neue Hitzeindikator ist Bestandteil der Plattform für Akut-,…[weiter lesen]
Bundesgesundheitsministerium – Pressemeldungen
- Warken: „Wir sind besonders stark, wenn Forschung, Industrie und Versorgung an einem Strang ziehen.“Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat das neue Exzellenz-Zentrum für Präzisionsonkologie am Universitätsklinikum Essen eröffnet. Das Zentrum soll neue Möglichkeiten für die Behandlung von Krebserkrankungen schaffen. „Die Nuklearmedizin in Essen steht stellvertretend für die Stärken unserer Gesundheitsversorgung: Ein breiter Zugang zu Spitzenmedizin auf dem neuesten Stand der Entwicklung", so die Ministerin.
- Zum Auftakt des Hauptstadtkongresses 2026 hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken die Bedeutung unternehmerischer Innovationen für anstehende Strukturreformen im deutschen Gesundheitssystem unterstrichen.
- Am 20. und 21. Juni 2026 öffnete das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Tags der offenen Tür der Bundesregierung wieder seine Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Viele nutzten die Gelegenheit, gemeinsam mit ihren Familien einen Blick hinter die Kulissen des Ministeriums zu werfen und mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen.
- Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat als Gast an der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder am 10. und 11. Juni in Hannover teilgenommen, die sich auch mit den anstehenden Reformen für ein leistungsfähiges und bezahlbares Gesundheitssystem befasste. Warken betonte, dass diese Herausforderungen nur Hand in Hand zwischen Bund und Ländern gelingen können.
- Bei einem Gespräch zwischen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und EU-Gesundheitskommissar Olivér Várhelyi in Berlin unterstrichen beide die Bedeutung eines starken Pharma-Standorts für die Arzneimittelsicherheit in Europa.
- Das Bundesministerium für Gesundheit hat den Abschlussbericht zur „Evaluation der Wirkungen der Regelungen zur Entlohnung nach Tarif in der Langzeitpflege“ veröffentlicht. Die Auswertung zeigt, dass die Löhne der Pflege- und Betreuungskräfte seit Einführung der Regelungen deutlich gestiegen sind. Damit wurde das gesetzgeberische Ziel der Regelungen erreicht.
Ärztezeitung – Medizin
- Wenn das Kind Obst und Gemüse verschmäht, sind viele Eltern in Sorge, dass es nicht genug Nährstoffe zu sich nimmt. Sind Vitaminpillen die Lösung?
- Die Zahl der Infektionsfälle mit dem Bundibugyo-Ebolavirus in Zentralafrika steigt weiter. Eine erste Phase-I-Studie mit einem Impfstoffkandidaten ist jetzt angelaufen.
- Spielt es bei pädiatrischen Foley-Kathetern eine Rolle, mit welcher Flüssigkeit der Ballon befüllt wird? In einer experimentellen Studie wurden Kochsalzlösung und steriles Wasser verglichen. Worin lagen die Unterschiede?
- Die Anwendung des Chikungunya-Impfstoffs Ixchiq wird auf Personen mit hohem Risiko für eine Chikungunya-Infektion eingeschränkt. Ein Rote-Hand-Brief informiert über die Gründe.
- Die Sterbefallzahlen liegen in der letzten Juniwoche 32 % über dem Vergleichswert der Vorjahre. Das könnte an der historischen Hitzeperiode liegen.
- Nach Einführung des Hautkrebs-Screenings 2008 ging die Melanom-Mortalität in Deutschland einer Studie zufolge zwar zurück – jedoch nicht stärker als in Ländern ohne Screening. Die Früherkennungsmaßnahme scheint damit nicht den erhofften Erfolg zu bringen.
Ärztezeitung – Politik
- Die Zahl der Infektionsfälle mit dem Bundibugyo-Ebolavirus in Zentralafrika steigt weiter. Eine erste Phase-I-Studie mit einem Impfstoffkandidaten ist jetzt angelaufen.
- Der TI-Atlas der gematik zeigt, dass die ePA die medizinische Versorgung stärkt. Ein wichtiger nächster Schritt ist der elektronische Medikationsplan.
- Nur wenige Tage nach der Verabschiedung des GKV-Sparpakets beginnt die SPD-Fraktion mit Reparaturarbeiten. 100 Millionen Euro soll das Paket zur Stützung der ambulanten Psychotherapie umfassen. Woher die Mittel kommen sollen, ist unklar.
- Versichertenansprache nach individueller Risikolage: Seit zwei Jahren können die Krankenkassen anhand ihrer Kundendaten gezielter Einfluss auf die Vorsorge und Früherkennung nehmen.
- Der Verband der Ersatzkrankenkassen fordert eine Begrenzung des Anstiegs der Pflegekosten. Seinen Berechnungen zufolge muss ein Heimbewohner inzwischen im Schnitt 3.364 Euro monatlich aus eigener Tasche zuschießen.
- Die Anwendung des Chikungunya-Impfstoffs Ixchiq wird auf Personen mit hohem Risiko für eine Chikungunya-Infektion eingeschränkt. Ein Rote-Hand-Brief informiert über die Gründe.
Ärztezeitung – Praxis & Wirtschaft
- Im Juli 2021 zerstörte das Hochwasser Kliniken und Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die meisten Ärztinnen und Ärzte praktizieren weiter – Unterstützung gab es auch von Hilfsorganisationen.
- Der TI-Atlas der gematik zeigt, dass die ePA die medizinische Versorgung stärkt. Ein wichtiger nächster Schritt ist der elektronische Medikationsplan.
- Nur wenige Tage nach der Verabschiedung des GKV-Sparpakets beginnt die SPD-Fraktion mit Reparaturarbeiten. 100 Millionen Euro soll das Paket zur Stützung der ambulanten Psychotherapie umfassen. Woher die Mittel kommen sollen, ist unklar.
- In unternehmerische Verantwortung kann man auch hineinwachsen – etwa über Beteiligungsmodelle an Praxen oder MVZ. Wie dabei vorzugehen ist und was es bringt, erläutert Rechtsanwalt Dr. Lars Lindenau im „ÄrzteTag“-Podcast.
- Versichertenansprache nach individueller Risikolage: Seit zwei Jahren können die Krankenkassen anhand ihrer Kundendaten gezielter Einfluss auf die Vorsorge und Früherkennung nehmen.
- Sensible, digital erfasste Patientendaten stehen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs. Der Satz „Unsere Praxis ist zu klein, um Ziel von Hackern zu werden“, sei leider ein gefährlicher Irrtum, so das BSI.
Ärztezeitung – Panorama
- Im Juli 2021 zerstörte das Hochwasser Kliniken und Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die meisten Ärztinnen und Ärzte praktizieren weiter – Unterstützung gab es auch von Hilfsorganisationen.
- Die Sterbefallzahlen liegen in der letzten Juniwoche 32 % über dem Vergleichswert der Vorjahre. Das könnte an der historischen Hitzeperiode liegen.
- Die Ergebnisse einer Befragung von Kindern und Jugendlichen legen nahe, dass nicht nur eine hohe Social-Media-Nutzung das Wohlbefinden trüben kann – unter bestimmten Umständen ging auch eine vollständige Abstinenz mit Nachteilen einher.
- Fünf Prozent der Deutschen haben wegen Hitzebeschwerden schon mal einen Arzt aufgesucht, so das Ergebnis einer Umfrage von DAK Gesundheit. Das könnten in Zukunft mehr werden.
- Die meisten schweren Behinderungen entstehen durch Krankheit. Welche Altersgruppen besonders betroffen sind, zeigt eine Erhebung des Statistischen Bundesamts.
- Eine Hidradenitis suppurativa hat für junge Menschen erhebliche soziale und berufliche Konsequenzen: Einer Studie zufolge verzichtet mehr als die Hälfte auf sexuelle Beziehungen, und 13 Prozent brechen die Ausbildung ab.
